Aktuelle Ausschreibungen
Publikationspreise 2026 der Hans und Ilse Breuer-Stiftung zum Thema Demenz
Die Hans und Ilse Breuer-Stiftung schreibt für Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler (Doktorand oder Post-Doktorand) zum sechsten Mal Sonderpreise für herausragende Publikationen im Bereich Demenzforschung aus.
Bewerben können sich Wissenschaftler, die in einem Forschungsteam an einem der zehn Standorte des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) tätig sind.
Die Bewerbungspublikation ist als PDF-Datei bis zum 30. Juni 2026 an info@breuerstiftung.de einzureichen.
Preis für innovative epidemiologische Methodik in der Versorgungsforschung
Die Bewerbung ist bis zum 01. Juni 2026 möglich.
Preis für Forschung mit versorgungsnahen Daten in der Onkologie
Das Deutsche Netzwerk für Versorgungsforschung (DNVF) und die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Tumorzentren (ADT) schreiben den Preis für Forschung mit versorgungsnahen Daten in der Onkologie 2026 aus. Der Preis würdigt herausragende Publikationen, Beiträge, Projekte oder Initiativen, die das Potenzial einer wissensgenerierenden Forschung und Versorgung in der Onkologie erschließen.
Bewerbungsfrist: 25. Mai 2026
DGPPN-Preis zur Erforschung psychischer Erkrankungen
Mit dem DGPPN-Preis zur Erforschung psychischer Erkrankungen würdigt die Fachgesellschaft Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die mit ihren herausragenden Arbeiten und zukunftsweisenden Modellen maßgeblich zu bedeutsamen Entwicklungen auf dem Gebiet psychischer Erkrankungen Erwachsener und ihrer Behandlung beitragen.
Die Auszeichnung ist mit insgesamt 35.000 Euro dotiert und wird jährlich auf dem DGPPN Kongress im November in Berlin verliehen.
Die Bewerbung ist bis zum 30. Juni 2026 möglich.
Theo und Friedl Schöller-Preis für Alternsforschung 2026
Mit dem Theo und Friedl Schöller-Preis werden abgeschlossene wissenschaftliche, quantitative oder
qualitative Praxisevaluationen oder Forschungsarbeiten ausgezeichnet, die besonders den vielfältigen Herausforderungen der künftigen Versorgung älterer Menschen gerecht werden. Das Ende der Datenerhebung und die Auswertung müssen in den letzten fünf Jahren liegen. Entscheidend ist der Innovationswert, der potentielle Nutzen für Patientinnen und Patienten sowie die wissenschaftlich-methodische Qualität. Eine Publikation ist nicht zwingend erforderlich.